Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation

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Fr, 03.07.2015 Herr Pavel Nikolov (Diplomarbeit) ID: 100169
Programming in Natural Language: Resolving References in English Texts
Betreuer: Mathias Landhäußer
Kurzfassung:
Project ``Programming in natural language´´ (AliceNLP) at IPD Tichy aims to allow people to use natural language for programming. This thesis presents different approaches that move the project further in achieving its goal. It modifies the RAP algorithm implemented in the JavaRAP library and provides an approach for using semantic information to resolve ambiguous anaphora in the domain of the AliceNLP project. We compare the results of the modified RAP algorithm with 4 coreference resolution tools -- Stanford´s coreferencer, BART, ARKref and Berkeley coreference resolution system. The thesis also defines a method for finding repetitions of actions. The semantic information is provided by the Phrase Entity Analyzer of Sebastian Weigelt.
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Herr Peter Bozsoky (Bachelorthesis) ID: 100170
Transactive Energy in Inselnetzen
Betreuer: Erik Buchmann
Kurzfassung:
In dieser Arbeit wird gezeigt, dass Transactive-Energy-Methoden nutzbringend in Inselnetzen eingesetzt werden können. Nach einer Übersicht über Arbeiten zu Energiepreisbildungsmodellen, Microgrids und Inselnetzen werden Anforderungen und messbare Gütekriterien erarbeitet, die ein Transactive-Energy-System in einem Inselnetz erfüllen muss. Anhand einer Simulationsstudie mit dem gegebenen Datenmodell von Malé wird anschließend gezeigt, dass auch ohne Schätzungen zur künftigen Entwicklung des Energieverbrauchs, und mit zusätzlichen Kriterien an das System, ein gewinnbringender Einsatz möglich ist.
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Fr, 10.07.2015 Herr Christoph Hennebold (Bachelorthesis) ID: 100171
Filterung von Wettlaufkandidaten in Programmabläufen
Betreuer: Luis Manuel Carril Rodriguez
Kurzfassung:
Zu dem am Institut entwickelten modellbasierten Erkenner von Wettläufen wurde ein Vorfilter entwickelt, der die durch den Erkenner zu analysierenden Programmabläufe vorab auf unkritische Lese- und Schreiboperationen hin untersucht. Dabei werden der Lockset- und Happens- Before Algorithmus zu einem hybriden Filter kombiniert und mit den reinen Lockset- und HB- Filterimplementierungen verglichen. Das Ziel des Vorfilters ist es nach erfolgter Analyse, den Programmablauf um die unkritischen Operationen zu filtern und einen neuen Ablauf zu erzeugen. Der so erzeugte, gefilterte, Programmablauf kann im Anschluss daran durch den modellbasierten Erkenner verwendet werden, was den benötigten Zeit- und Ressourcenaufwand reduziert, da unkritische Operationen nun nicht mehr durch diesen geprüft werden müssen. Hierbei muss bei der Filterung darauf geachtet werden, dass möglichst viele false positives erkannt und entfernt werden. Zudem sollen möglichst keine neuen false negatives generiert werden.
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