Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation


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Fr, 16.09.2016 Herr Edouard Fouché (Masterthesis) ID: 100234
Fast In-Database Feature Selection
Betreuer: Klemens Böhm
Estimating the quality of a feature or a set of features is essential for many data mining tasks. However, applying feature selection methods in practice can be challenging. Common approaches require data to be first extracted from data warehouses, which is problematic. In this work, we give a detailed overview of the problem. We provide a solution by mapping the computation of feature selection methods in the relational database system to enable feature quality estimation for high dimensional data. We subsequently develop in-database heuristics to speed up the computation of feature scoring measures, while taking advantage of in-database performance-enhancing features, such as in-memory column store technology and parallel processing. We demonstrate the value of this approach by integrating it in ibmdbpy, an open-source Python library developed at IBM, which provides a Python interface for in-database data manipulation.

Fr, 23.09.2016 Herr Frederik Petersen (Masterthesis) ID: 100229
Extending an Architecture and Code Co-evolution Approach to Support Existing So￿ware Projects
Betreuer: Michael Langhammer
Moderne Softwaresysteme werden häufig von mehreren Artefakten beschrieben. Diese Artefakte sind zum Beispiel Code, Architekturmodelle und Dokumentation. Am SDQ Lehrstuhl wird aktuell ein Ansatz entwickelt, der es ermöglicht Architektur und Code während der Entwicklung eines Softwaresystems konsistent zu halten. Dieser hat jedoch den Nachteil, dass es bisher nicht möglich ist bestehenden Quelltext wieder zu verwenden. In dieser Masterarbeit wird der bestehende Ansatz so erweitert, dass es möglich wird, bestehenden Quelltext zu integrieren. Dabei werden bestehende Architekturextraktionsansätze verwendet, um die Architektur eines bestehenden Softwaresystems zu extrahieren. Die entwickelte Lösung erlaubt die Integration von Projekten, unabhängig von ihrer Struktur. Wir evaluieren unseren Ansatz indem wir ein künstliches und ein quelloffenes Softwareprojekt integrieren. Um originale Änderungen auf den Quelltext anzuwenden verwenden wir ein Änderungsextraktionswerkzeug. Dieses ist in der Lage Änderungen auf einem Versionsverwaltungsszstem zu extrahieren und auf den Quelltext anzuwenden. Wir können zeigen, dass diese Änderungen mit unserem Ansatz konsistent gehalten werden können.
Herr Marc Beuter (Bachelorthesis) ID: 100239
Change Point Detection on Time Series of Google Ngram
Betreuer: Martin Schäler
Google Ngram besteht aus Datensätzen, die N-Gram-Zählungen in den Büchern von Google Books, aufgeteilt nach Jahren, darstellen. Dementsprechend kann man mit diesen Datensätzen die Entwicklung einzelner Begriffe über die Zeit betrachten und damit Schlussfolgerungen ziehen. Das entwickelte Programm soll eine Möglichkeit bieten automatisch interessante Stellen in diesen Entwicklungen hervorzuheben und durch Vergleich der verschiedenen Begriffe, eine Möglichkeit bieten diese Begriffe und damit verbundene Themen historisch miteinander zu verbinden. Außerdem soll gezeigt werden, auf welche Begriffe sich Ereignisse in der Geschichte ausgewirkt haben. Dies bietet eine gute Daten-Grundlage, für Sprachentwicklung und Verfolgung von Interessens-Verlagerungen.
Herr Daniel Sachsenmaier (Masterthesis) ID: 100246
Evaluation of System Specific Degrees of Freedom for Functional Requirements with PerOpteryx
Betreuerin: Anne Koziolek
Um Komponenten basierte Softwarearchitekturen zu bauen die gewissen Qualitätskriterien entsprechen muss ein Softwarearchitekt viele verschiedene Architekturkandidaten evaluieren. Ein Tool das für eine automatische Untersuchung des Entwurfsraum verwendet werden kann und auch in dieser Arbeit verwendet wird ist PerOpteryx. Für PerOpteryx gibt es ein Konzept, welches vorsieht Freiheitsgrade für ein Modell generisch zu nutzen. Dieses Konzept wurde bisher nur prototypisch umgesetzt und das Benutzen von generischen und systemspezifischen Freiheitsgraden ist bisher nicht möglich. Um die Benutzung von generischen und systemspezifischen Freiheitsgraden zu ermöglichen muss das Konzept angepasst und erweitert werden. Die Erweiterung umfasst zwei konzeptionelle Erweiterungen die den Funktionsumfang zur Erstellung von Freiheitsgraden erweitert. Des Weiteren wurde das umgesetzte Konzept und die Erweiterungen evaluiert um es wurde gezeigt dass das Konzept brauchbare Ergebnisse liefert und einen Vorteil für Systemarchitekten bringt.