Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation

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Fr, 13.01.2017 Herr Leonard Lausen (Bachelorthesis) ID: 100245
Geo-social influence maximization
Betreuer: Klemens Böhm
Kurzfassung:
In this thesis we introduce GSIM. GSIM incorporates location information from a geosocial network into the influence maximization problem. We consider the competitive case, where multiple events with a given location aim to influence users in the network. As it is unrealistic that all events have access to the social graph we consider the problem from a host perspective, where all events report their budgets to a central host (such as Facebook). The host subsequently performs a global optimization under the budget constraints given by the events. We show that reverse influence sampling can be applied to the class of competitive problems like GSIM. Thereby we propose an algorithmic framework. We evaluate the framework for the case of GSIM and compare it to an extension of the classic greedy algorithm for influence maximization. We argue why the notion of reverse influence sampling is superior to the classic approach.
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Herr Tizian Hoffmann (Bachelorthesis) ID: 100260
Konsistenz und Atomizität in Transaktionen für inkrementelle Modellanalysen
Betreuer: Georg Hinkel
Kurzfassung:
In dieser Arbeit wird untersucht, wie Transaktionen mit inkrementeller Modellanalyse verbunden werden können. Hierzu wird ein Transaktionskonzept für das .NET Modeling Framework (NMF) implementiert, durch welches garantiert werden kann, dass Modellanalysen nur in konsistenten Modellzuständen ausgeführt werden. Hierdurch können fehlerhafte Analyseergebnisse vermiedenwerden. Eine Evaluation der Laufzeit zeigt, dass diese sowohl im transaktionalen als auch im nicht transaktionalen Fall ähnlich ist. Hierbei werden einige Vorschläge für geringfügige Verbesserungen der Ausführungsgeschwindigkeit gegeben.
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Fr, 20.01.2017 Herr Nicolas Pätzold (Masterthesis) ID: 100266
Incremental Model Synchronization for ATL Transformations by mapping to NMF Synchronizations
Betreuer: Georg Hinkel
Kurzfassung:
Ein wesentlicher Teil der modellgetriebenen Softwareentwicklung besteht aus der Verwendung von Modelltransformationen, die Quellmodelle in Zielmodelle transformieren. Bei jeder Transformation wird ein neues Zielmodell erstellt und alle Änderungen, die durch einen Entwickler an einem bereits vorhandenen Zielmodell vorgenommen wurden, verworfen. Aus diesen Gründen ist eine inkrementelle Modellsynchronisation sehr nützlich. Viele Modelltransformationen, wie auch z.B. die Standardimplementierung von ATL, unterstützen jedoch keine inkrementelle Modellsynchronisation. In dieser Masterarbeit wird ein Ansatz vorgestellt, eine inkrementelle Modellsynchronisation für ATL Transformationen mit Hilfe einer Transformation höherer Ordnung anzubieten. Letztere bildet einen Teil der ATL Sprache zu entsprechenden Konstrukten der NMF Synchronizations Sprache ab. Die Funktionalität einer inkrementellen Modellsynchronisation kann für eine ATL Transformation genutzt werden, indem die abgebildete Version der Transformation in NMF Synchronizations ausgeführt wird. Der Ansatz dieser Masterarbeit wird anhand verschiedener Beispiele von ATL Transformationen getestet. Die Performanz der generierten Synchronisationen wird im Vergleich zu der Performanz der entsprechend ATL Transformation evaluiert.
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Herr Christopher Guckes (Masterthesis) ID: 100268
Autotuning und Heterogenisierung der parallelen GNU C++ Standardbibliothek
Betreuer: Martin Tilmann
Kurzfassung:
Das Ziel der vorliegenden Masterarbeit war es, Algorithmen aus der parallelen C++-Standardbibliothek der GNU Compiler Collection so anzupassen, dass Teile der Rechenlast auf eine externe Beschleunigerkarte ausgelagert werden können. Die Verteilung der Last zwischen dem Beschleuniger und dem Systemprozessor sollte mittels eines Autotuners optimiert werden. Dazu wurden Algorithmen analysiert und anhand ihrer Eignung zur Auslagerung ausgewählt. Zusätzlich wurden Bereiche und Variablen markiert, die dem verwendeten Autotuner Kontrolle über die Lastverteilung und die resultierenden Laufzeitveränderungen geben. Die Laufzeiten der veränderten Algorithmen wurden mit den Laufzeiten der ursprünglichen Implementierungen verglichen, um den Erfolg der Auslagerungsmaßnahmen zu beziffern. Die Messergebnisse zeigen, dass sich nur dann ein Vorteil durch Auslagerung und Autotuning erreichen lässt, wenn die verwendeten Funktionen für die Ausführung auf einem Beschleuniger geeignet sind. Unter geeigneten Bedingungen war es mir jedoch möglich, Speedups von bis zu 40 zu erreichen.
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Fr, 27.01.2017 Herr Thomas Mayer (Bachelorthesis) ID: 100271
Extraktion und Konsolidierung von Webformularen zur Erzeugung von aktiven Ontologien
Betreuer: Martin Blersch
Kurzfassung:
Die Verwendung von Software über natürliche Sprachverarbeitungssysteme ist für viele Menschen Alltag. Sie gewährleisten eine einfache und intuitive Bedienung. Eine Möglichkeit einen Sprachassistenten zu erstellen ist die Verwendung von aktiven Ontologien. Allerdings gestaltet sich die manuelle Erstellung einer aktiven Ontologie oft sehr aufwendig. Das Projekt EASIER befasst sich mit der automatischen Generierung von aktiven Ontologien am Beispiel formularbasierter Internetdienste. Dazu werden zunächst formularbasierte Internetdienste in Dienstkategorien eingeteilt. Anschließend werden automatisch aus diesen Dienstkategorien Konstruktionspläne generiert. Anhand dieser Konstruktionspläne werden aktive Ontologien generiert. Diese Arbeit befasst sich mit der Realisierung des letzten Schrittes zur automatischen Bestimmung semantisch gleicher Elemente zwischen den Formularen der Internetdienste sowie deren Abbildung aufeinander. Mit verschiedenen Verfahren werden die semantischen Ähnlichkeiten zwischen den Elementen festgelegt. Anschließend werden alle semantisch gleichen Elemente über ein Cluster-Verfahren in Gruppen eingeteilt. Mithilfe von erstellten Regeln werden in dem letzten Schritt alle semantisch gleichen Elemente aufeinander abgebildet und ein Konstruktionsplan generiert.
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