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Veranstalter Homepage: Betreuer: Markus Bestehorn, bestehorn[at]ipd.uni-karlsruhe.de, Tel. 608-7337, Raum 342 Mirco Stern, Mirco.Stern[at]ipd.uni-karlsruhe.de, Tel. 608-7336, Raum 340 Erik Buchmann, buchmann[at]ipd.uni-karlsruhe.de,
Raum 339 Anmeldung: Vorbesprechung und Themenvergabe: |
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Inhalt: Sensornetze bestehen aus kleinsten Sensoren, die ihre Umwelt beobachten. Zum einen besitzen diese Knoten die Fähigkeit, die gemessenen Werte mit einem Mikrocontroller zu verarbeiten und zum anderen können sie diese mit Hilfe drahtloser Kommunikation an andere Sensoren weiterleiten. Neben einigen Grundlagen über Sensornetze geht es in diesem Seminar vor allem um Möglichkeiten zur Beschaffung von Informationen aus Sensornetzen. Ein Schwerpunkt bildet dabei die Datenbank-Perspektive auf Sensornetze: Eine besonders attraktive Möglichkeit für einen Nutzer, Informationen aus einem Sensornetz zu beschaffen, ist die Nutzung deklarativer Anfragen, wie beispielsweise SQL-Anfragen. Diese ermöglichen es dem Anfrager, zu spezifizieren, an welchen Informationen dieser interessiert ist, ohne angeben zu müssen, wie die entsprechenden Daten aus dem Netz zu beschaffen sind. Somit bleibt die Komplexität des zugrunde liegenden verteilten Systems verborgen. Im Seminar werden neben einführenden Vorträgen zu Sensornetzen grundlegende Mechanismen zur Anfragebearbeitung behandelt. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Interpretation eines Sensornetzes als verteilter Datenbank, in der Anfragen unter Berücksichtigung der besonderen Randbedingungen von Sensornetzen möglichst effizient zu verarbeiten sind: - Anwendungen von Sensornetzen - Sensorarchitektur, Leistung, Randbedingungen von Sensornetzen - Kommunikationsverfahren (MAC, Routing, Adressierung) - Grundlagen und Systeme zur Anfragebearbeitung in Sensornetzen (TinyDB, COUGAR) - Nutzung von Indexstrukturen - Approximative Anfragebearbeitung - Programmierung von Sensornetzen - Clusterbildung |
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Material:
Themen:
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Eckdaten:
Scheinerwerb: · ein Vortrag (30 Minuten Vortrag + 10 Minuten Diskussion) · Grobgliederung · Vortragsfolien (im Powerpoint- oder Open Office-Format) · die regelmäßige Anwesenheit bei den Vortragsterminen · eine schriftliche Ausarbeitung im Umfang von ca. 15-20 Seiten (Springer-Stil) |
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[Betreuung der Webseite: Mirco Stern, Mirco.Stern[at]ipd.uni-karlsruhe.de] |
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